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About

Im Jahr 2001 kurz vor den Anschlägen des 11. Septembers kehrten wir noch einmal zurück nach Portland. Während meines Auslandspraktikums hatte ich nicht die Gelegenheit, mir die Umgegend näher anzuschauen. Dies wollte ich zusammen mit meiner Frau Conny nachholen.

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Portland - 30. Juli bis 1. August 2001

Fairfield Inn, Lake Oswego

Wieder war unser Ausgangspunkt Portland. Nachdem wir unseren Mietwagen direkt am Flughafen abgeholt hatten, verbrachten wir die erste Nacht in einem sehr schönen und ruhig gelegenen Motel in Lake Oswego. Am ersten Tag genossen wir das sehr ausgiebige Frühstück. Unser nächstes Ziel war die nahegelegene Zweigstelle des AAA. Als ADAC-Mitglied erhält man dort kostenlos Tourbooks und Straßenkarten. In den Tourbooks findet man eine nach Orten gegliederte Liste mit den wichtigsten Motels inkl. Preisen und Bewertungen. So findet man eigentlich immer die richtige Unterkunft. Die Motels sind verpflichtet, die im Tourbook angegebenen Preise einzuhalten. Am Nachmittag setzten wir uns bei wunderschönem, strahlend blauen Himmel mit einer riesigen Wassermelone in einen nahegelegenen Park und schauten einem kleinen Baseball-Spiel zu.

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Seattle & Tacoma - 1. bis 3. August 2001

Ramada, Tacoma

Am nächsten Morgen starteten wir in Richtung Norden, um den Bundesstaat Washington zu besuchen. Auf dem Weg in Richtung Seattle fährt man zunächst entlang der westlichen Seite des Mount St. Helens. Am 18. Mai 1980 verlor der Mount St. Helens seinen oberen Teil bei einem heftigen Vulkanausbruch. Heute kann man bis an den Krater heranfahren, der weiterhin aktiv ist.

Mt. St. Helens

Am selben Tag fuhren wir noch ein ganzen Stück weiter bis nach Tacoma. Tacoma könnte man als Vorort von Seattle bezeichnen. Der Name des Flughafens von Seattle setzt sich entsprechend aus den Anfangsbuchstaben der beiden Städte zusammen: SeaTac. Den meisten dürfte Tacoma aber als Schriftart bekannt sein, die Microsoft bevorzugt bei seinem Betriebssystem Windows benutzt. Microsoft selbst hat den Hauptsitz in Redmond. Aber das ist mehr oder weniger ein Stadtteil von Seattle.

Seattle

Seattle ist eine faszinierende Stadt. Sie ist geprägt von der Weltausstellung 1962. Die Space Needle und die Monorail sind weithin sichtbare und bekannte Attraktionen. Während andere Städte U-Bahnen haben, fahren in Seattle Busse in unterirdischen Tunneln. Reich wurde Seattle durch den Flugzeugbau (und wahrscheinlich die astronomischen Preise, die man für alles bezahlen muss). Die Firma Boeing produziert in Everett ihre großen Flugzeuge wie z.B. den Jumbo Jet, die Boeing 747. Dafür hat Boeing das größte Gebäude der Welt gebaut. Bei einer Besichtigung der Produktionshallen haben wir jedes Gefühl für Größe verloren. Erneut übernachteten wir in Tacoma, um einen guten Ausgangspunkt für das zweite Abenteuer dieses Urlaubs zu haben - den Olympic National Park.

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Olympic NP - 3. bis 4. August 2001

Forks Motel, Forks

Leider zeigte sich die Olympic Peninsula von ihrer charakteristischen Seite. Viele Wolken, die vom Pazifik her kommen, bleiben an den hohen Berggipfeln hängen. Der viele Regen sorgt für eine einzigartige Vegetation - Regenwald im hohen Norden.

Olympic NP Rainforest

Eine weitere Attraktion ist die wunderschöne Pazifikküste, die etwas rauher, aber deshalb auch noch einsamer und ruhiger ist als die Küste von Oregon.

Olympic NP Coast

Von Forks aus fuhren wir auf der Ostseite der Olympic Peninsula entlang der Küste zurück, um dann Richtung Osten zurück auf den I-5 zu kommen. Die Strecke erwies sich als sehr schön, aber auch länger als erwartet. Die Zeitangaben in den AAA-Karten hatten uns darauf aber schon vorbereitet.

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BBQ & Flying - 4. bis 7. August 2001

Fairfield Inn, Lake Oswego

Erneut übernachteten wir in Lake Oswego. Am nächsten Tag trafen wir uns mit meinen ehemaligen Kollegen zu einem gemütlichen BBQ und erholten uns von den anstrengenden Tagen in Washington. Außerdem verabredeten wir die letzten Details für den nächsten Tag, an dem uns einer meiner ehemaligen Kollegen zu einem Aus-Flug mitnahm. Wir hoben vom Hillsboro Airport ab zu einem Rundflug über Oregon. Unser erster Zeilpunkt war Mt Jefferson. Bei gigantischer, wolkenfreier Sicht umkreisten wir den Krater. Dies war ein wahrlich unvergeßlicher Augenblick. Danach flogen wir zurück nach Norden in Richtung Mt Hood. Auf dem The Dallas Airport legten wir bei stürmischen Verhältnissen, aber klarer Sicht eine Zwischenlandung ein. Was so ein Flugzeug alles aushält! Zum Schluss flogen wir während der Abenddämmerung in der Columbia River Gorge zurück nach Portland. Unglaublich!

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Idaho by Car - 7. bis 8. August 2001

Thunderbird, Mountain Home

Am nächsten Morgen brachen wir sehr früh auf, um möglichst weit in Richtung Osten zu fahren. Bis The Dallas kannten wir die Strecke ja schon vom Vortag. Danach beginnt die endlose Wüste Oregons. Erst nach einem Berganstieg an der Grenze zu Idaho ändert sich die Landschaft wieder. Wir durchquerten Boise ohne anzuhalten. Wieder beginnt die Wüste. In Mountain Home war der Tag zu Ende und es war an der Zeit, einen Schlafplatz zu suchen. Da es nur ein Zwischenstopp sein sollte, wollten wir ein möglichst günstiges Motel. Eines mit dem Namen Thunderbird war im AAA-Führer zwar nicht hoch bewertet, aber günstig. Als wir ankamen, schien alles einigermaßen akzeptabel zu sein. Also mieteten wir ein Zimmer. Bald mussten wir aber feststellen, dass die Betten nicht frisch bezogen waren. Aber es war ja auch günstig - durchhalten! Als dann am frühen Abend im Abstand von wenigen Metern zu unserem Zimmer kilometerlange Güterzüge mit dröhnenden Hupen und unaufhaltsamem Rattern im Viertelstundentakt vorbeifuhren, stand endgültig fest, dass wir der AAA-Bewertung ab sofort ein deutlich höheres Gewicht geben würden. So früh wie möglich brachen wir wieder auf.

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Yellowstone NP - 8. bis 11. August 2001

Brandin' Iron Inn, West Yellowstone

Unser nächstes Ziel hieß Yellowstone National Park. Zunächst schien es, als ob wir ihn an diesem Tag problemlos erreichen könnten. Durch die Wüste Idahos kamen wir einigermaßen schnell voran. Beim Fahren erholten wir uns von den Strapazen der vergangenen Nacht. Das letzte Viertel der Strecke führte auf einer Art Landstrasse mit vielen, extrem langen, einspurigen Baustellenbereichen hinauf in die Höhe von West Yellowstone. Später als erwartet, aber dennoch erreichten wir den Ort, der schon im US-Bundesstaat Montana liegt. Nach einiger Suche und einigem Verhandeln fanden wir ein für West Yellowstone einigermaßen preiswertes, aber extrem gutes Motel mit dem Namen Brandin' Iron Inn. Es liegt direkt im Zentrum des Orts. Am selben Abend hatten wir sogar noch Zeit, etwas Bummeln zu gehen.

Mammoth Hot Springs

Am ersten Tag in Yellowstone nahmen wir uns die Nordschleife des Parks vor. Bald erreichten wir die ersten Gebiete, in denen heisser, schwefelhaltiger Dampf aus dem Boden dringt. Am ersten, großen Geysier warteten wir ca. 2 Stunden in der prallen Sonne mit von Minute zu Minute steigender Spannung, bis er schließlich ausbrach. Fast schien es so, als ob ihn die steigende Anspannung der Zuschauermassen dazu bewegt hätte. Unser zweiter Stopp galt den marmorartigen Ablagerungen der Mammoth Hot Springs. Die skurile Landschaft ist eine wahrliche Attraktion, die man mit einem kleinen Spaziergang verbinden kann.

Black Bear

Auf dem Rückweg fuhren wir auf der östlichen Seite der Nordschleife. Als wieder einmal unvermittelt Stau auf der Strasse auftauchte, war klar, dass irgendwo ein Tier zu sehen sein musste. Meistens waren es nur "harmlose" Rehe. Doch dieses Mal schlenderte ein kleiner Schwarzbär direkt an der Strasse entlang. Entgegen allen Warnungen versuchten die meisten Touristen (fast hätte ich "Amerikaner" geschrieben) die tollkühnsten Kunststücke auf dem Dach ihres Wagens, um DAS Foto zu schießen.

Grand Canyon of the Yellowstone

Am Abend erreichten wir den Grand Canyon of the Yellowstone. Aufgrund seiner steil abfallenden, gelben Felsen, deren Farbe sich je nach Sonnenstand ändert, und dem am Beginn der Schlucht befindlichen großen Wasserfalls stellt diese Landschaft eine willkommende, beeindruckende Abwechslung zum dampfenden Rest des Parks dar. Aufgrund der vielen, großen Waldbrände, die sich hier jährlich ereignen, hätte ich fast "rauchenden Rest des Parks" geschrieben.

Geyser

Am zweiten Tag fuhren wir auf der Südschleife des Parks. Dort befindet sich auch der weithin bekannte Geysier Old Faithful, der in absolut berechenbaren Abständen mit einer riesigen Fontäne die größten Zuschauermassen anlockt. Er liegt inmitten einer riesigen Landschaft großer und kleiner, berechenbarer und unberechenbarer Geysiere. Auch die von Bakterien hervorgerufene Farbgebung der mit Wasser gefüllten Öffnungen variiert von Geysier zu Geysier.

Blue Spring
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Utah by Car - 11. bis 12. August 2001

Roberta's Cove, Nephi

Nach einem wunderschönen, mit vielen tollen, neuen Eindrücken verbundenen Kurzurlaub im Urlaub verliessen wir West Yellowstone und fuhren in Richtung Utah. Unüberschaubar ist der Einflüß der Mormonen, die das kulturelle und politische Leben dieses US-Bundesstaats bestimmen, der einer der schönsten überhaupt ist. Ungefähr zur Rush-Hour fuhren wir auf der Stadtautobahn von Salt Lake City. Am Abend erreichten wir Nephi. Wir nahmen uns ein Zimmer in einem sehr schönen und preisgünstigen Motel. Danach besorgten wir uns eine Pizza. Am nächsten Morgen frühstückten wir in aller Ruhe bei Denny's.

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Bryce Canyon NP - 12. bis 13. August 2001

Horizon Motel, Panguitch

Red Canyon

Der Weg von Nephi nach Panguitch führt durch die Wüste Utahs. In Panguitch wird man mit den farbenfrohen, schroffen Felsen des Red Canyons belohnt.

Bryce Canyon

Am selben Tag besuchten wir noch den Bryce Canyon. Dies war unumstritten der Höhepunkt unseres Urlaubs. Am Horizont der Canyonlands zog langsam ein Gewitter auf. Mit einem Drohenden Grollen im Hintergrund, das nicht nur typisch für diese Landschaft ist, sondern auch mit ein Grund für die bizarren Felsformationen, betrachteten wir dieses Meisterwerk der Natur.

Für den nächsten Tag nahmen wir uns vor, im Bryce Canyon zu wandern. Inzwischen hatte sich das aufziehende Gewitter in einen anhaltenden Sommerregen mit dichten Nebelschwaden verwandelt, der das Wandern im Canyon unmöglich machte. Deshalb fuhren wir unverrichteter Dinge wieder zurück nach Salt Lake City.

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Salt Lake City - 13. bis 14. August 2001

Quality Inn, Salt Lake City

In Salt Lake City übernachteten wir dank eines Gutscheins sehr günstig in einem sehr guten Quality Inn Motel. Am folgenden Tag besichtigten wir Park City, den Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2002, der zu diesem Zeitpunkt noch im Bau war. Außerdem gibt es dort jede Menge Factory Outlets. Abends schlenderten wir in Downtown Salt Lake City zwischen Mormonen-Tempel, Malls und öffentlichen Parks mit kostenlosen Openair-Kinovorstellungen und Live-Musikunterhaltung.

Straight Road

Nach der zweiten Nacht im Quality Inn Motel brachen wir in Richtung Salt Lake Desert auf. Durch die große Salzwüste führt eine Strasse, die auf über 100 km keine einzige Kurve besitzt. Im Fahrzeug herrschen dank der Klimaanlage angenehme 25 Grad. Außerhalb des Fahrzeugs befindet sich Asphalt und Salz. Die Luft hat über 40 Grad. Der Boden glüht vor Hitze.

Great Salt Desert

Am Ende der Salzwüste befindet sich der berühmte Speedway, auf dem die Rekordfahrten mit raketengetriebenen Fahrzeugen stattfinden. Auch sein eigenes Fahrzeug kann man dort einmal so richtig auf Herz und Nieren testen. Unseres zeigte allerdings zuvor schon die Warnung "low tire pressure" an. Später stellte sich heraus, dass ein Drucksensor an den Reifen den extremen Bedingungen nicht standhielt und eigentlich alles in Ordnung war. Soviel zur modernen Technik unseres Olsmobile Alero.

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Reno & Nevada - 14. bis 17. August 2001

Days Inn, Elko
Ramada, Reno

Am späten Abend erreichten wir die Casinostadt Elko inmitten der Wüste Nevadas. Am nächsten Morgen brachen wir nach Reno auf.

Reno

Die zweitgrößte Casinostadt der USA sieht am Tag auf den ersten Blick aus wie eine ganz normale Stadt. Im Gegensatz zu Las Vegas erkennt man erst bei Nacht die bunt beleuchteten Casinos - oder wenn man eines betritt. Schlagartig steht man in einer ganz anderen Stadt. Über viele Räume und Gänge sind viele Casinos miteinander verbunden, so dass man wirklich von einer Stadt innerhalb Renos sprechend kann. Essen in Form reichhaltiger, erstklassiger Buffets und Übernachten ist unter der Woche extrem günstig. Geld verliert man entweder beim Spielen oder man gibt es für eine der großen Shows aus. Speziell das Circus Circus hat uns sehr gut gefallen, da es nicht nur die klassischen einarmigen, in der Zwischenzeit elektronischen, Banditen und Roulett- bzw. Kartentische enthält, sondern auch jede Menge Spiele für kleine, große und erwachsene Kinder mit verhältnismäßig kleinen Einsätzen und Stofftieren als Gewinne.

Lake Tahoe

Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug zum Lake Tahoe. Dort wanderten wir zum Ufer des Sees und legten uns auf einem Felsen in die Sonne - ausruhen, auftanken. Wenn da nicht die vielen Squirrels wären, denen man aufgrund ihrer Ansteckungsgefahr aus dem Weg gehen soll. Das haben die aber gar nicht gern, denn eigentlich lieben sie - meist in Gruppen von 5 bis 30 Stück auftauchend - den Körper- und Nahrungskontakt.

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North California - 17. bis 19. August 2001

Days Inn, Yreka
Howard Johnson, Roseburg

Um noch genügend Zeit in Portland zu haben, mussten wir uns wieder auf den Rückweg machen. Glücklicherweise - nicht für die Natur, sondern nur für uns - brannten die Wälder links und rechts von uns, aber niemals vor uns. Vorbei am Lassen Volcanic National Park und an Mt Shasta fuhren wir nach Yreka. Am nächsten Tag ging es weiter nach Roseburg.

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Crater Lake NP - 19. bis 20. August 2001

Economy Inn, Reedsport

Crater Lake

Von Roseburg aus machten wir den lohnenswerten Umweg über Crater Lake. Der aus der Mitte des tiefblauen Kratersees wieder wachsende Vulkan wird von großen Felsmassiven umrahmt. Die Landschaft bietet vielfältige Möglichkeiten für wunderschöne Ausflüge. Da wir aber noch am selben Abend bis zur Küste von Oregon fahren wollten, hatten wir nur für eine kleine Wanderung auf einen Aussichtspunkt Zeit. Wir übernachteten in einem Economy Inn Motel in Reedsport. Am folgenden Morgen gab es ein wirkliches "Economy" Frühstück, das aus einem Bagel und einer Tasse Kaffee bestand. Nicht weit entfernt ist aber ein Safeways, der eine weit größere Auswahl bietet.

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Oregon Coast - 20. bis 21. August 2001

Lincoln City Inn, Lincoln City

Sunset

Vorbei an den Oregon Dunes, in denen wir am Vorabend den Sonnenuntergang und den klaren Sternenhimmel betrachtet hatten, ging es weiter entlang der Küste Richtung Norden. Auf einen Sand-Buggy-Ausritt verzichteten wir aus Kostengründen. Im Nachhinein war dies wahrscheinlich ein Fehler, da es wohl extrem viel Spass machen soll.

Sand Dunes

Aber die Küste Oregons bietet auch dem weniger luftig motorisierten Autofahrer jede Menge tolle Ausblicke. Sehr oft ist die gesamte Küste von Nebelschleiern bedeckt. An diesem Tag hatten wir aber sehr viel Glück mit dem Wetter und genossen das ganz eigene Flair der Küstenstädtchen.

Oregon Coast Line

Am Abend erreichten wir Lincoln City. Wir übernachteten in einem sehr schönen Motel, dem Lincoln City Inn. Der nächste Tag begann sehr neblig. Deshalb besuchten wir zunächst das Lincoln City Outlet Center. Als der Nebel langsam in Dauerregen überging, entschlossen wir uns, sofort weiter bis zur Tillamook Cheese Factory zu fahren. Nach dem obligatorischen Rundgang und der Kugel Eis ging es weiter nach Cannon Beach. Dort bummelten wir durch die vielen, schönen Gallerien, die man auch bei Regen gut besichtigen kann. Mit etwas Salt-Water-Taffy bewaffnet fuhren wir weiter bis Portland.

Oregon Coast
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Life in Portland - 21. bis 28. August 2001

Homestead Inn & Suites, Lake Oswego

In Portland angekommen suchten wir uns ein kleines Appartment mit Kühlschrank und Kochecke, das wir zu einem sehr guten Preis für eine Woche mieten konnten. In den nächsten Tagen besichtigten wir verschiedene Malls, Downtown Portland, das OMSI inkl. IMAX-Kino, wir besuchten den Gottesdienst der Beaverton Christian Church und genossen einfach das Leben in Portland.

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22. Dezember 2006

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